Wir unterstützen die Aktion "Catch & Release" und sagen auch, warum.

Das Team von Anglerforum-Niedersachsen.de sagt JA zu Catch & Release !
Wir finden, der Angler sollte selbst entscheiden dürfen, ob er den Fisch tötet oder ihn wieder unbeschadet und schonend seinem
Element übergibt.

Es ist für uns schon lange eine Selbstverständlichkeit, manch kapitalen Fang wieder in seine Freiheit zu entlassen
und somit zu dessen Bestand beigetragen zu haben. Denn wir wollen z.B. den Hecht doch auch in 10 Jahren noch fangen dürfen bzw. können.

Wenn wir immer nur die großen Elternfische entnehmen, können zwangsläufig nur die kleinen Elterntiere Nachwuchs produzieren.
So wird die Durchschnittsgröße der Fische m.E.  immer kleiner.

In den USA  z.B. ist Catch & Relase bei bestimmten Fischarten sogar vorgeschrieben.
In Deutschland  jedoch ist das Zurücksetzen eines Fisches nur zulässig, wenn der Fisch in der Schonzeit gefangen wurde oder noch unter dem Mindestmaß liegt oder wenn der Fisch von außen gehakt wurde.

Catch & Release sollte daher in unserer heutigen Zeit, wie schon in einigen anderen Ländern, eine Selbstverständlichkeit und vor allen Dingen
gesetzlich erlaubt sein.

(Jann Hoffmann - Admin, Anglerforum-Niedersachsen.de)

 

Hallo liebes C & R TeamIch spreche im Namen auch der Admins von Anglers-Treffpunkt wenn ich sage das wir euch bei Thema Catch & Release unterstüzen wollen. Wir sind der Meinung, das jeder Angler eingenverantwortlich entscheiden sollte wann er einen Fisch zurücksetzen soll, es sollte ihm daher er möglicht werden, auch andere nicht unter Schutzstehende Fisch ohne ausrede zurücksetzen zu dürfen. Damit wir unseren Kindern & Enkelkinder auch morgen noch etwas von diesen Geschöpfen haben. Deshalb wollen wir das unterstützen.

( Carsten Gebhardt für das AdminstratorenTeam von Anglers-Treffpunkt.de )

 

 

Hallo Catch-Release Team,
ich möchte Eure Seite gern unterstützen.
Da ich kein Mann großer Worte bin, und auf Eurer Seite das Thema beinahe vollumfänglich diskutiert wird, lasse ich lieber Taten sprechen.
Ich denke, daß ich mit meiner Seite : http://www.fishcarver.de
nochmal ein völlig anderes Argument FÜR für eine selektive Entnahme liefern kann (Ruben Herrmann)

 

Wir von www.spinningista.eu unterstützen Euere Aktion.
Maßgeblich ist allein die Frage, ob § 17 Nr. 2b Tierschutzgesetz verwirklicht ist. Denn genau der besagte Paragraph sieht für die länger anhaltende oder wiederholende Zufügung von erheblichen Schmerzen oder Leiden ein Strafmaß bis zu drei Jahren vor. Allerdings muss man sich dabei ein wenig von der Rechtsgrundlage entfernen und erst Wissenschaftlich beweisen, dass die Fische über Schmerzempfinden und Leidensfähigkeit verfügen. Insbesondere eine veröffentlichte Arbeit des Amerikaners Prof. Dr. James D. Rose begründet erhebliche Zweifel an deren Vorhandensein. Als Schlussfolgerung ist, wegen der sehr weit auseinander gehenden Meinungen in der Fachwissenschaft, eine Verurteilung auf der Basis von § 17 Tierschutzgesetz nicht tragbar. Auf dieser Grundlage würde es vor jedem Gericht zur Anwendung des Grundsatzes "in dubio pro reo" (Im Zweifel für den Angeklagten) kommen.
Rechtlich sind wir also auf der sicheren Seite. Nichts desto trotz gelangen wieder mal an einem Punkt, wo der gesunde Menschverstand und die Vernunft jedes einzelnen Anglers entscheidend sind. Ich will damit nur deutlich machen, dass ich der letzte bin der die Meinung "Jeder Fisch muss zurück ins Wasser" vertritt. Natürlich sollen wir Fische entnehmen, denn schließlich schmeckt der frische und vor allem selbst gefangene Fisch am Besten. Mein Anliegen liegt viel mehr darin, dass sich jeder Angler/-in mal Gedanken machen und die Frage stellen sollte, ob das mitnehmen von gefangenen Fischen wirklich jedes Mal sein muss?
Und die Betonung liegt wirklich auf "muss"!
Es ist doch so, dass jeder Angler Mal seinen "Traumfisch" oder wie man so schön sagt "den Fisch des Lebens" fangen will. Damit es aber dazu kommen kann, muss dieser erst die Möglichkeit dazu bekommen ein Traumfisch zu werden. ( Damian Sojka von Team Spinningista )

 

 

Wir, das Team Rheinboard.de, sprechen uns ganz klar für das selektive Zurücksetzen von Fischen aus. Es sollte, wie in vielen anderen Ländern, per Gesetz erlaubt sein, insbesondere große Fische mit guten Erbanlagen zurückzusetzen. Wenn alle großen Fische entnommen werden, verschwinden mit ihnen auch die Gene und der Bestand verbuttet.
Was ist in 10 oder 20, oder sogar in 30 Jahren? Wie sieht der Bestand dann aus, wenn jeder maßige Fisch getötet werden muss?
Schon heute gibt es rückläufige Fangstatistiken, Angler beschweren sich über ausbleibende Fänge und wünschen sich den Fischbestand von "Früher"
zurück. Wie wird es uns dann in der Zukunft ergehen? Genau hier muss das Umdenken erfolgen: Wir, als Angler und somit als Naturliebhaber und - Schützer, müssen uns schon jetzt über die Zukunft des Bestandes Gedanken machen, und ihn mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln sichern.
Catch&Release - für sichere Bestände in der Zukunft! (
Team Rheinboard.de )

 

 

Wir vom Team Boddenhechte praktizieren schon lange Catch und Release und vermitteln es auch all unseren Gästen. Nur eine gezielte,sinnvolle Entnahme von Fischen ermöglicht es uns,in den nächsten Jahren auch diese weiterhin zu fangen.In vielen anderen Ländern ist es Pflicht, dass man gefangene Fische schonend zurücksetzt und sie nicht sinnlos töten muss, egal wie groß sie sind.In unserer heutigen Zeit sollten gerade die,die Gesetzte machen, aufwachen, denn wem ist geholfen, wenn man jeden Fisch totschlägt. Warum sollen wir jeden maßigen Fisch töten, wer gibt uns das Recht dazu. Damit wir noch lange Freude am Fischen haben können,

unterstützt das Team Boddenhechte den Gedanken von C and R !!!!! (Team Boddenhechte.de )

 

Wir vom Team meterhechte.de sind entschieden gegen die in Deutschland geltende Pflicht alle Fische nach dem Fang zu töten. Es ist für uns mehr als selbstverständlich den größten Teil unserer gefangenen Fische die Freiheit zu schenken. Unserer Meinung nach gibt es nicht den geringsten Zweifel daran, daß C & R zur Erhaltung der ohnehin schon sehr stark dezimierten Fischbestände absolut notwendig ist. Seit nun fast 15 Jahren praktizieren wir C & R und das sehr erfolgreich wie Hunderte von gesunden wieder gefangenen Fischen beweisen. Nur durch eine zurückhaltende Entnahme können auch in Zukunft die Bestände gesichert werden. Wir distanzieren uns ausdrücklich von den sogenannten "Kochtopffischern" die ausschließlich Catch & Eat praktizieren.

(Martin Nanko - meterhechte.de)

 

In den allermeisten Ländern ist C&R auch vom Gesetz her offiziell erlaubt. Man muss dies nicht in Deutschland so machen, nur weil es andere Länder machen, dies ist kein Grund. Allerdings kann man hinterfragen, warum es andere Länder machen und ob es auch in Deutschland Sinn machen würde. In § 17 des Tierschutzgesetzes steht, dass "einem Wirbeltier nicht ohne vernünftigen Grund Schmerzen zugefügt werden dürfen (...)"(Zitat zusammengefasst). Gehe ich angeln und setze den Fisch dann zurück, ist dies für einen Tierschützer reine Tierquälerei und diese Tatsache klingt auch für mich als aktiven Angler einleuchtend. Den Fisch zu entnehmen und dann zu essen, wäre sozusagen "sinnvoll". Was § 17 aber noch sagt ist, dass ein Fisch nicht ohne vernünftigen Grund getötet werden darf. Wenn ich einen Fisch fange, ihn aber nicht verwerten kann weil er zu groß ist oder er mir nicht schmeckt (nur um 2 Gründe zu nennen), dann würde ich ihn auch nicht töten. Oder gar töten "müssen". Ich nehme mir die Freiheit, selbst zu entscheiden, was im Sinne des Tierschutzgesetzes das beste für den gefangenen Fisch und das Gewässer ist, in dem ich ihn gefangen habe. Als Angler vertrete(!)ich das Tierschutzgesetz und nicht das Gegenteil. Es ist ein gesunder Mittelweg gefragt! Ich möchte mich nicht rechtfertigen müssen, wenn ich aus einem Gewässer mal einen schönen Zander mit nach Hause nehme. Genauso wenig aber, wenn ich einen 90er Hecht oder 30 Pfünder Karpfen wieder seinem Element übergebe, weil ich ihn ganz einfach nicht sinnvoll verwerten kann. Ich denke, die Gesetzeslage ist vielleicht gar nicht mal so schlecht wenn wir genau darüber nachdenken. Tierschützern können wir nur immer wieder verdeutlichen, wie viel Angler eigentlich für Fische, Arterhaltung und Gewässer leisten. Wir müssen uns aber auch dessen bewußt sein, dass Catch and Release im Moment noch ein sensibles Thema ist und dementsprechend auftreten und damit umgehen. Eine Diskussion zum Thema gibt es auf unserer Homepage in unserem großen Forum im Thema Karpfenangeln --> Catch and Release.

(Norbert Hartmann - Webmaster www.specimen-fishing-franken.de)

 

Das Fangen und Zurücksetzen von Fischen ist von jeher ein waidmännischer Vorgang, der vor allen Dingen in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die Fischbestände sind durch Wehrverbauung, Gewässerverschmutzung, den Kormoran etc teilweise so sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, dass es für den weitsichtigen Angler vielerorts zum Alltagsgeschäft gehört, Fische wieder schwimmen zu lassen. Leider sind viele Angler immer noch der Meinung, das jeder gefangene massige Fisch zu töten sei. Und leider lassen sich einige Fischer immer noch nicht bekehren, einem Teil der Beute die Freiheit wiederzugeben. Schuld daran ist meiner Meinung nach eindeutig der Gesetzgeber, der mit undurchsichtigen und schwer zu verstehenden Gesetzen dem Petrijünger das Leben schwer macht. Eigentlich ist die Gesetzeslage klar und dem Zurücksetzen steht nichts im Wege. Nur ist dies kaum jemandem bewusst. Es ist sicher nichts dagegen zu sagen, wenn man mal einen oder zwei Fische entnimmt. Oftmals werden aber gute Fangtage zum Schlachtfest. Bei manchen Anglern ist einfach kein Augenmaß zu erkennen. Aus diesem Grund unterstütze ich CATCH & RELEASE, denn es ist an der Zeit, das Angeln aus einer anderen Sichtweise zu betrachten. Nicht alle von uns sind stupide Killer, die mit der Gewässerökologie und dem Fischbestand nichts im Sinn haben. Ich persönlich und auch meine Freunde haben dieses sehr wohl im Sinn. Und ich bin der Ansicht, dass jeder Angler sich mit diesem Thema auseinander setzen muss.

(Lars Rentmeister, LR Nature Video)

 

Wir das fischteich.info Catch and Release Team Austria, sind seit einigen Jahren bekennende Catch and Release Fischer. Wir haben uns schon lange darüber Gedanken um die Zukunft der Fische und der Fischer gemacht. Und schön langsam wird C&R von anderen Fischern und Vereinen zur Kenntnis genommen oder auch ein paar Gedanken dazu gemacht. Denn jeder der einmal einen schönen, großen Fisch auf der Matte hatte, weiß wie schade es um diesen ist, und wird ihn sicher nicht aus Lust oder weil es ihm andere vorschreiben töten. Darum unterstützen fischteich.info und das Catch and Release Team Austria mit ganzer Liebe zu unseren Fischen das Objekt Catch and Release.

(Andy von fischteich.info)

 

Wir von AS-Tackle praktizieren seit Langem die selektive Entnahme, wobei wir lediglich verletzte, nicht mehr lebensfähige Fische entnehmen. Kapitale und gesunde Fische setzen wir konsequent zurück und dazu stehen wir auch. Wir sind der Überzeugung, dass gerade bei zunehmender Popularität der Raubfischangelei nur eine zurückhaltende Entnahme gute Fischbestände für alle sichern kann. Schließlich soll der Barsch, Zander oder Hecht nicht auch noch zum Fisch der 1000 Würfe werden. Es wird Zeit zu handeln und deshalb unterstützen wir die Initiative von Catch-Release.

(Andreas Ernst & Stephan Pechel von AS-Tackle)

 

"Angler-Online plädiert und steht für den eigenverantwortlichen Angler. Er soll selbst entscheiden können, wann er einen gefangenen Fisch zurücksetzt, ohne dabei durch übergreifende Verordnungen zu einer Fangverwertung gezwungen zu werden. Es muß daher dem mündigen und hegenden Angler erlaubt sein, auch einen nicht unter besonderem Schutz stehenden Fisch nach dem Fang unversehrt und unverzüglich in die Freiheit zu entlassen, ohne spitzfindige Ausreden ersinnen zu müssen."

(Andal Grunert - für die Administration von Angler-Online)


"Für uns ist es selbstverständlich Fische zurückzusetzen, deren Bestände rar oder gefährdet sind. Dazu gehören vor allem Räuber wie Hechte und Zander, denen wir unsere volle Konzentration und Angelzeit widmen. Durch das Catch and Release möchten wir sowohl die Bestände als auch unsere anglerische Zukunft sichern. In Deutschland sollte endlich ein Umdenken stattfinden, denn nur so können wir auch noch in 10 Jahren unserer Leidenschaft erfolgreich nachgehen!"

(Christoph Cichy, Damian Stec - Team Hechtfieber )


"Die wenigsten Angler gehen ans Wasser um kleine oder mittlelgroße Fische zu fangen. Im Gegenteil, viele Angler gehen mit der Hoffnung los einen kapitalen Fisch zu bezwingen. Doch mitlerweile werden vielerorts 15-pfündige Karpfen, 70 cm lange Hechte oder 25 cm kleine Barsche als kapital eingestuft. Eine selektive Entnahme und das Zurücksetzen von Fischen ermöglichen auch in Zukunft fischreiche Gewässer und erfolgreiche Angler. Zudem sollten die Entscheidungen über Mindestmaße, Schonzeiten und Entnahmemengen beim jeweiligen Gewässerbewirtschafter liegen. Nur so kann auf die vorliegenden Gewässerbedingungen sinnvoll reagiert und ein ausgewogener Fischbestand aufgebaut werden."

(Marc Mihan - jerkbait.com)


"Wenn große Fische entnommen werden, werden ihre Gene mitentnommen. Sollte es dazu kommen, daß alle großen Fische aus einem Gewässer verschwinden, verschwinden die kostbarsten und die besten Gene mit ihnen. Passiert das, verbleiben nur kleine Fische und das womöglich für immer. Was bedeutet das für uns Angler? Wenn wir große Fische fangen wollen, sollten wir für eine gesunde Alterspyramide und ein genetisches Gleichgewicht sorgen. Anders ausgedrückt, wer Trophäen-Fische fangen will, der sollte die gefangenen zurücklassen." (Piotr Flor - Aktion Rettet den Hecht)


"Wir von www.angeln.de unterstützen Catch and Release, damit auch unsere kleinen Angler später noch Große fangen können. Es wird Zeit, daß wir nicht nur reden, sondern auch handeln - eine überdachte Entnahme kann und wird für uns alle viel bedeuten..."

(Annette Dieckow - angeln.de)


"Wir Angler wollen umweltbewußt handeln, unsere Natur schützen, hegen und pflegen. Mit unflexiblen Beton-Gesetzen werden uns unnötig Steine in den Weg gelegt, die ein Umsetzen in die Praxis verhindern. Länder wie Holland sind das beste Beispiel dafür, daß sinnvolles Catch and Release einen positiven Einfluß auf die Gewässer hat. Es muß langsam was passieren!"

(TiTi - heidefischen.de)


"Es gibt keine Zweifel daran, daß Catch and Release zwingend notwendig ist. In dieser Hinsicht ist es sehr wichtig zu informieren, wie richtiges Fischhandling neben Catch and Release ausführen ist. Erziehung ist das A und O. Gute Absichten den Fisch einfach zurückzulassen, reichen nicht aus. Richtige Vorgehensweise bei so vielen Anglern wie nur möglich, inkl. dem Benutzen der richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Zurücksetzen sollte unser aller Ziel sein."

(Pete Maina - Esox Angler Magazine, aus dem Englischen übersetzt von Piotr Flor)


"Catch and Release sorgt für ein natürliches Gleichgewicht in unseren Gewässern. Wir von Fangtagebuch.de untertützen diese Aktion sehr, denn als Angler sollten wir alle ein Vorbild für den Umgang mit der Natur und der Kreatur sein. Durch den Aufruf zum verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen trägt die Initiative Catch & Release zu einer natürlichen und umweltverträglichen Nutzung unserer Gewässer bei. Auch unsere Jugend wird durch diese vorbildliche Aktion für den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen und der lebenden Kreatur sensibilisiert."

(Stefan - Fangtagebuch.de)


"Tötungszwang für Angler wird aus Tierschutzgründen in Deutschland häufig propagiert. Es macht wenig Sinn, jeden geangelten Fisch einer sinnvollen Verwertung zuzuführen. Angler sind naturbewußt und unterliegen einer ausgeprägten Hegepflicht für ihr Gewässer. Sei es der begradigte Fluß, in dem der Hecht keine ausreichenden Reproduktionsmöglichkeiten mehr hat oder das vom Kormoran heimgesuchte Gewässer, in dem sie eine der letzten Äschen zufällig an den Haken bekommen. Aber auch der Tourismus in Mecklenburg Vorpommern freut sich bestimmt über jeden tollen Fisch, der nicht den traurigen Tod im Kochtopf findet. Mehr Freiheit wagen ist in der neuen deutschen Regierungserklärung ein toller Leitspruch, den wir Angler uns zu Herzen nehmen sollten. Andere europäische Länder haben die gesellschaftspolitische Bedeutung der Angelei deutlich früher erkannt und wünschen ausdrücklich eine sehr selektive Entnahme oder sogar ein totales Catch and Release für verschiedene Fischarten. Besonders deshalb pilgern viele Angler aus Deutschland in diese Länder, weil durch solche Praxis auch die Gewässer interessanter sind. Können wir Deutschen uns diese Anglerflucht in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und Wirtschaftsschwäche leisten? Ich meine, nicht! Ich wünsche mir, daß wir uns dieser Mentalität im benachbarten Ausland im Zuge einer fortschreitenden Europäisierung weiter annähern. Niemand, der einem gesunden und starken Fisch das Leben schenkt, sollte kriminalisiert werden! Deshalb unterstütze ich den Gedanken dieser Seite."

(Ulrich Beyer - Uli-Beyer.de)


"Es ist gut, daß es doch ein paar Leute gibt, die sich mehr als ein bissal für unser Hobby bzw. Catch and Release einsetzen. Es wird nur ewig dauern bis man in dieser Richtung bei uns etwas verändern kann. Ob wir das noch miterleben dürfen, stelle ich mal in Frage, aber immerhin machen es uns einige andere (Holland, Schweden...) vor, sodaß sich unsere Bosse in den Vereinen das da irgendwann mal abschauen können. Wissenschaftliche Untersuchungen zum genetischen Potenzial von Fischen lassen sogar vermuten, daß das systematische Entnehmen von großen Fischen im Endeffekt zu einer Veränderung der genetischen Architektur der Fische führt, d. h., daß das genetische Potenzial verarmt. Fischpopulationen würden durch die Negativselektion (gezielte Entnahme der kapitalen Fische) kleinwüchsiger, krankheitsanfälliger etc. Ganz abgesehen davon ist es manchem Angler auch nicht möglich, kapitale Fische selbst zu verwerten, sodaß er den gefangenen Fisch wieder zurücksetzen möchte. Also stehen wir von den Carp Hunters Germany geschlossen hinter Catch & Release."

(Tom - carp-hunters-germany.de)


Wir von Belly-Boot.de haben das Angeln von unseren Vätern gelernt, und so wie wir es gelernt haben, möchten wir dieses Naturerlebnis auch an unsere Kinder weiter geben können.
Ich möchte meinem Sohn nicht sagen:" Wir müssen deinen ersten Fisch jetzt töten weil es das Gesetz so will!" Sondern ich möchte das Glitzern in seinen Augen sehen, wenn der Fisch wieder wegschwimmt.

(Andreas Mader - belly-boot.de)


Wir leben im 21. Jahrhundert. Diente das Angeln früher dem Broterwerb, ist es heute für viele ein Sport, der die Flucht aus dem Alltagsstress ermöglicht. Beim Sport will man erfolgreich sein. Das geht beim Angeln nur, wenn die Fangaussichten stimmen. Und gute Fangchancen können nur dann erhalten bleiben, wenn ausreichend Fische in einem Gewässer sind. Mit der gesetzlichen, aus meiner Sicht aber absolut unsinnigen und nicht einsehbaren Vorschrift, jeden maßigen Fisch abzuschlagen, wurde in Deutschland schon eine deutliche Dezimierung der Fischbestände erreicht. In den letzten 10-15 Jahren ist es deutlich schlechter geworden mit der Angelei. Insbesondere durch „Angler“, die diese Bezeichnung, wie ich finde gar nicht verdient haben und alles abschlagen was sie fangen – und das z.T. säckeweise! Das Weitere erledigen die Kormorane und an machen Gewässern auch Berufsfischer, die nicht sähen, sondern nur ernten. Das stimmt mich sehr traurig. Ich bin Angler mit Leib und Seele und möchte auch in 40 Jahren noch Fische vor meiner Haustür fangen können, ohne gezwungen zu sein, mein Hobby ins Ausland zu verlagern. Und ich möchte auch meinen Kindern diese Möglichkeit erhalten. Deshalb bin ich ein klarer Verfechter des Zurücksetzens von Fischen. OK – es muss von mir aus nicht jeder Fisch wieder zurück – aber man sollte vernünftige, selektive Entnahme praktizieren. So können wir Angler unseren Beitrag zur Erhaltung von gesunden Fischbeständen in unserer Heimat leisten. Leute – MACHT MIT!

(Jan Gutjahr - Fanatic Fishing.de)


Für uns, als passionierte und spezialisierte Raubfischangler, ist es eine Selbstverständlichkeitauch mal große Fische zurückzusetzen. In unseren Augen eine Investition in die Zukunft!Gesetzesreformen sollten auch für den anglerischen Bereich dringend in Angriff genommen werden!


Wir von der Specimen Hunting Group Dortmund haben schon von je her catch & release favorisiert, da es zu den elementaren Grundsätzen des Specimen Huntings zählt. Dafür haben wir schon etliche böse Briefe bekommen und einige Repressalien erfahren müssen.
Wir finden, dass es schon lange an der Zeit ist, dass beim Angeln ein neuer Zeitgeist erforderlich wird. Europa rückt zusammen, da muss es für uns Angler und auch für unsere europäischen Mitbürger möglich sein, das Verständnis für sein Hobby auch in Deutschland so umgesetzt werden kann, wie es verstanden wird. Der Stellenwert des Angelns ist auch noch was anderes, als nur Fische „zu töten und einem Sinnvollen Zweck zuzuführen“.Große Worte sind gesprochen worden: „Mehr Freiheit wagen“ – das muss
auch für uns Angler gelten!

(Roland Fiedler - specimen hunting group dortmund)


Der Traum vom ganz Großen...ganz anders als bei den meisten Anglern haben wir Welsangler bei diesen Worten wirklich etwas großes vor Augen... etwas was größer ist als wir selbst, schwerer als wir selbst und stärker als wir selbst ist...größte Anforderung ans Gerät und an die eigene Ausdauer..." Diesen Traum möchten wir aber auch noch unsere Kinder träumen lassen! Deshalb ist für uns C&R Ehrensache! Wichtig ist aber auch hier, wie bei allen anderen Anglern die catch&release praktizieren auch ein gewisser Grad an Wissen: Wie behandle ich den gefangenen Fisch? Wie lande ich ihn an? Wie setzte ich ihn schonend zurück? All das fordert von uns schon vor dem Fang an nach dem Fang zu denken. Dieses Wissen an die nächste Generation der Angler weiterzugeben ist mit unsere Aufgabe.

(NOFELIS - Team Wallerprofi.de)


Das Team Wallerforum- unterstützt, auch im Namen unserer User, diese Aktion. Es muss endlich Schluss sein mit diesem unsinnigen Tötungszwang. Er lässt keine vernünftige Hege und die damit verbundene Gewässerbewirtschaftung zu. Wir setzen uns für C&R im Sinne der selektiven Entnahme / Hege ein, welche zulässt, einen Fisch, den man nicht verwerten kann, oder will, auch zurückzusetzen.
(Andi, Teammitglied - Wallerforum.com)


Verantwortungsvoller Umgang mit den Resourcen der uns umgebenden Kulturlandschaft bedingen auch, dass man als Angler nicht alle Fische die man fängt auch zwingend töten muss. Dieser Ansatz ist sicherlich etwas antiquiert und heutzutage nicht mehr praktizierbar. International gesehen steht die deutsche Gesetzgebung auch ziemlich einsam da. In vielen anderen Ländern wird erkannt dass Angeln, insbesondere das Fliegenfischen als sinnvoller Weg verstanden den Menschen die Natur wieder als Teil seines Lebens zu begreifen und zu verstehen. Ich hoffe diese Einstellung wird sich auch in Deutschland durchsetzen.

(Thomas Züllich - TZ Fliegenfischen)


In unseren Gewässern verenden jährlich unzählige Fische durch Naturkatastrophen, unkontrollierte Berufsfischerei aber auch durch Turbinen, Ölteppiche, und Chemieunfälle. Vieles regelt die Natur von alleine, doch der Bogen ist schon überspannt. Wer nun immer die Schuld an solchen Massensterben hat, steht auf einem "goldenen Blatt" - gut geschüzt unter den Fittichen unserer Gesetzgeber. Profitgier und Unwissenheit, sind der Antriebsmotor. Gesetze, die uns das Töten von Lebewesen vorschreiben wollen, können die ohnehin schon fatale Lage, nur noch verschlechtern. Einige Fischarten, wie der Wels, haben sich dennoch in den letzten Jahren einigermaßen erholt, und schon stehen sie ganz oben auf der Abschußliste. So etwas kann es nur in Deutschland geben. Einige schlecht ausgebildete Verbandsobere, aber leider auch einige geltungssüchtige "Angler" und natürlich die BILDende Zeitung mischen ganz kräftig mit und fordern uns ebenfalls zum Töten der" Monsterfische" auf. Heute ist es das dackelfressende Ungetüm, das dringend harpuniert werden muß - morgen kann es der" Badegäste verschlingende Krokodilshecht" sein. Appell an alle: Unterstützt solche Einfallslosigkeiten nicht! NIEMAND wird uns zum Töten zwingen. Wir vom Riesenblinker-Team unterstützen die Initiative C&R, und setzen nach wie vor, alle gefangenen Fische zurück.

(Reinhard Seggewiss - Riesenblinker GmbH)


Catch & Release gehört einfach in unsere Zeit hinein und ist eine wichtige Art, den Bestand der Fische weiterhin zu sichern. Wir vom Raubfischfreunde Team betreiben schon seit Jahren Catch & Release. Gleichzusetzten mit C & R ist natürlich der schonende Umgang mit den Fischen. Wir als passionierte Angler entscheiden dann selber, ob es Sinn macht, einen gefangenen Fisch zu töten, oder nicht. Wir sollten uns das nicht von irgendwelchen Bürokraten verbieten lassen. Für die Zukunft der Fische und deren Erhaltung kämpfen wir und werben weiter für CATCH & RELEASE !

(Olaf - Raubfischfreunde.de - TeamSport)


Unsere Politiker appellieren ans Volk von der uns nachgesagten MITNAHMEMENTALITÄT abzusehen. Ich denke den Gefallen sollten wir ihnen tun. Fangen wir doch einfach mal damit an und sind für selektives C&R . Sehe unser Problem aber nicht nur in unserer Führung, sondern eher in unseren Reihen. Wenn alle Fische, welche von Kollegen mitgenommen werden, wirklich zum sättigen der Familie dienen, dann dürften wir ja eigentlich kein zukünftiges Rentenzahlerproblem haben. Esse selber auch gerne Fisch und habe kein schlechtes Gewissen einen oder zwei Fische pro Jahr zu verzehren, allerdings wäge ich ab, ob das Gewässer diese Entnahme auch kompensieren kann.  Übrigens haben wir von der Öffentlichkeit offensichtlich mehr Rückhalt als erwartet. Werde am Wasser immer wieder mal angesprochen und registriere bei den Passanten ebenfalls Unverständnis gegenüber unserer Gesetzesregelung.

(Jens Will - www.barbenfischen.de)


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