Stimmen aus den U.S.A.
 
  Geschrieben von Joe Bednar, Keith Kavajecz und Larry Ramsell  
 

Joe Bednar:

Greetings Fellow Esox Fan,

I should take the time to reseach these sites more but some commitments have me just quickly making the following comments for your consideration:
Having been fortunate enough here in the states to fish many pike waters where few pike have been released as well as waters where pike have been spared any significant non-release pressure, I can attest to the drastic differences in pike populations and size structure in these two types of waters. Substantial to heavy removal leaves pike populations...

 
   
  Catch & Release - eine juristische Untersuchung
 
  Geschrieben von Kai Jendrusch und Dr. Robert Arlinghaus  
 
Eine juristische Untersuchung Zugleich – verspätete – Anmerkungen zu AG Bad Oeynhausen Urt. v. 10. 4. 2001 – 5 Cs 16 Js 567/00 Von Kai Jendrusch und Dr. Robert Arlinghaus *

Mit Urteil vom 10. April 2001 (1) hat das Amtsgericht Bad Oeynhausen einen Angler wegen eines Verstoßes gegen § 17 Nr. 2 b TierSchG zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er einen Karpfen gefangen, gewogen, fotografiert und dann zurückgesetzt hat. Dieses Urteil nimmt Drossé zum Anlass, die Praktik des Catch & Release generell als „eine angelfischereiliche Tierquälerei“ einzustufen (2). Die Kritik von Arlinghaus (3) und die sich anschließende Replik Drossés (4) lassen es angezeigt erscheinen, das Thema nochmals näher zu beleuchten.
 
   
  Zurücksetzen ist überlebenswichtig...
 
  Geschrieben von Manfred Siedler, Leitung Aqua-Globe Projekt  
  Zurücksetzen ist überlebenswichtig. Nicht nur für unsere Fischbestände, sondern sichert das Überleben ganzer Arten. Amerikanische Biologen haben festgestellt, dass das Wegfangen kapitaler Fische genetisch ein Eigentor ist.Die Tiere einer bestimmten Art werden dadurch nämlich im Laufe der Generationen immer kleiner. (Artikel lesen)  
   
  Wer hat Recht?
 
  Geschrieben von FISCH & FANG - Brennpunkt/Heft 4/2004/S.7  
  "Unverantwortlich: Sie zeigen, wie maßige Fische zurückgesetzt werden. Das ist verboten!"

"Vorbildlich: Sie haben den Mut, das Catch & Release zu zeigen."
 
   
  Jan Eggers exklusiv - Talk mit Jan
 
  Geschrieben von FISCH & FANG - Interview mit Jan Eggers/Heft 2/2003/S.53  
 

Jan Eggers exklusiv - Talk mit Jan

Jahrzehntelange Angelpraxis, enormes Fachwissen und spektakuläre Fänge haben den Holländer Jan Eggers zu einer lebenden Legende unter Europas Petrijüngern gemacht.

 
   
  Catch & Release - Unsinn oder anglerische Pflicht?
 
  Geschrieben von Hechtfieber-Team  
 

Der Begriff catch and release kommt aus dem Englischen und bedeutet nichts anderes als Fangen und Zurücksetzen.

Fangen und Zurücksetzen? Wieso dann überhaupt fangen?

 
   
  CPR - Catch, Photograph & Release (Fange, fotografiere und setze zurück)
 
  Geschrieben von Pete Maina  
 

CPR - Catch, Photograph & Release (Fange, fotografiere und setze zurück) – die kleine Erweiterung des C&R von Pete Maina

Was tun oder nicht tun?

 
   
  Hat Angeln ohne Widerhaken einen Haken?
 
  Geschrieben von P. "pitt" Flor  
  Hechtfischen ist eine Beschäftigung, die oft auf Vertrauen und Geduld basiert. Wenn etwas einmal richtig gut funktioniert hat, werden wir es noch einmal versuchen. Manchmal ist unser Vertrauen so stark, das Vertrauen in einen Köder z.B., daß wir ihn für einen gesamten Tag verwenden würden - obwohl die Muster und Farben nicht besonders förderlich sind.  
   
  Hexenjagd auf Catch & Release
 
  Geschrieben von Frank Weissert  
 

Immer wieder gibt es verbale Angriffe auf Angler, die außerhalb der Schonzeit und über dem Mindestmaß liegende Fische zurücksetzen. Einige Gewässerbesitzer drohen in so einem Fall sogar mit dem Ausschluß vom Gewässer. Darüber hinaus gibt es Anglervereine und -verbände, die das Zurücksetzen als verboten bezeichnen. Doch damit liegen sie gewaltig daneben.

 
   
  Schmerzempfinden bei Fischen - Stand der Wissenschaft
 
  Geschrieben von Prof. Dr. habil. K. Schreckenbach und Dr. M. Pietrock  
 

Die Fähigkeit von Fischen Schmerzen wahrzunehmen wird seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert.Während bis in die 70er Jahre davon ausgegangen wurde, daß Fische kein ausgeprägtes Schmerzempfinden besitzen, entstanden später auch gegensätzliche Auffassungen.

 
   
  Frühreife Zwerge
 
  Geschrieben von Dr. Thomas Meinelt  
 

Am 22. Oktober 2004 wurde in der Berliner Zeitung unter der Rubrik Wissenschaft ein Artikel veröffentlicht, der trotz seiner Vereinfachung der Problematik nachdenklich machen muß. Beschrieben wird einerseits, daß die Dorsch-/Kabeljau-Bestände stark gefährdet sind. Der Dorsch ist der "Kabeljau" der Ostsee. So existiert noch ein Bestand von 46.000 Tonnen Kabeljau in der Nordsee.

 
   
 
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